Biologie & Medizin:
Delfin: Der intelligente Meeressäuger gilt seit der Antike als Symphatieträger

 

Tödliches Virus bedroht Delfine und Wale

Die spanische Regierung schlägt Alarm: Der Bestand von Delfinen und Walen im Mittelmeer wird durch ein hoch ansteckendes Virus gefährdet. Für Menschen sei das nicht bedrohlich, trotzdem wird davor gewarnt, verendete Tiere zu berühren. Gesundheitsprobleme hat Flipper auch in Florida.

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Das offene Foramen Ovale

 

Statistiken des Diver's Alert Network (DAN) belegen, dass bei ca. 50% aller Dekompressionsunfälle kein Verstoß gegen die vom Computer oder von der Tabelle vorgegebenen Austauchregeln vorgelegen hat. Zur Erklärung dieser und an­derer Unfälle wird nach individuellen Risikofaktoren geforscht, denen nach heutigem Wissen eine nicht unerhebliche Bedeutung zukommt.

 

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Antiquallen-Plan

 

Spaniens Strände bereiten sich auf eine stille Invasion vor. Die Behörden befürchten eine größere Quallenplage, nachdem bereits im Winter an der Mittelmeerküste größere Bänke der für Badeurlauber lästigen Nesseltiere gesichtet worden waren...

 

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Quelle: Lübecker Nachrichten vom 03.07.2007

 

Die Wollhandkrabbe
Langzeitgast und aktuelles Problem

 

Eine eingeschleppte Krebsart aus China lebt seit Anfang dieses Jahrhunderts an Deutschlands Küsten und in den Flüssen - die Wollhandkrabbe (Eriocheir sinensis). Stetige bessere Wasserqualität führte zu Massenvermehrungen...

 

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Text von Stefan Gollasch und Niels Böttcher